Auf den IDW S6 zugeschnitten
adentro Mensura kennt die Begriffe des Standards ab Werk: Maßnahmen, Ergebnis- und Liquiditätswirkung, Umsetzungsstand, Cost to Achieve, Personalmaßnahmen. Sie sind das Modell, nicht ein Feld, das jemand umbenannt hat.
Benefit Tracking für Restrukturierung & Sanierung
adentro Mensura führt Maßnahmen, Ergebniswirkung und Umsetzungsstand eines Sanierungsprojekts an einer Stelle zusammen — vom Workstream über die Initiative bis zur einzelnen Maßnahme, mit Wirkung auf EBITDA und Liquidität, Reifegraden und Verantwortlichen. Aufgesetzt ist ein Projekt in ein paar Minuten.
Für Beratungshäuser im Sanierungs- und Restrukturierungsgeschäft. Betrieb in der Schweiz.
Das Management-Dashboard, wie es im Lenkungsausschuss an der Wand steht.
Warum Mensura
Genau die, auf die es im Mandat ankommt.
adentro Mensura kennt die Begriffe des Standards ab Werk: Maßnahmen, Ergebnis- und Liquiditätswirkung, Umsetzungsstand, Cost to Achieve, Personalmaßnahmen. Sie sind das Modell, nicht ein Feld, das jemand umbenannt hat.
Struktur anlegen oder importieren, Benutzer anlegen oder importieren und einladen, Rechte setzen — und die erste Initiative steht. Kein Einführungsprojekt vor dem Projekt.
Der Präsentationsmodus zeigt Statusbericht, Fortschritt und Ergebnisbrücke direkt aus den Daten — auf dem Beamer im Lenkungsausschuss, mit dem Stand von eben statt dem der letzten Folie.
Jede Seite ist nach demselben Muster gebaut: dieselbe Filterleiste, dieselben Karten, dasselbe Fenster zum Bearbeiten. Wer eine Seite bedienen kann, kann alle — auch die Mitarbeiter des Mandanten, die zwei Stunden Zeit für ein neues Werkzeug haben und keine zwei Tage.
adentro Mensura hält die Berichtsstände fest, statt sie zu überschreiben. Der Fortschritt wird gegen den Stand vom Vormonat gemessen, nicht gegen die Erinnerung — und was sich zwischen zwei Sitzungen bewegt hat, lässt sich zeigen statt behaupten.
Sichtbarkeit wird je Projekt, Einheit und Initiative vergeben, Stellvertreter eingeschlossen. Vertrauliche Initiativen und Personalzeilen bleiben in ihrem Kreis, und jede Änderung steht im Protokoll — nachlesbar, wer wann was geändert hat.
Rechenlogik
Ein normales Projekt wird an Inhalt und Termin gemessen: Anlage aufgebaut, System eingeführt, Budget gehalten. Ein Sanierungsprojekt wird an finanziellen Zielen gemessen — am Ergebnis und an der Liquidität, in der geplanten Höhe und zum geplanten Zeitpunkt. Dafür reicht Projektmanagement nicht. Es braucht ein Benefit Tracking, das jede Maßnahme bis in die Ergebniszeile verfolgt.
Mensura ersetzt kein BI-Werkzeug wie Power BI oder LucaNet und will es nicht. Das Berichtswesen bleibt, wo es ist; Mensura verwaltet das Delta, das hineinläuft.
Und was zählt, entscheidet ein Quality Gate.
Eine gemeldete Ersparnis ist noch keine Ersparnis. Jede Maßnahme durchläuft sechs Quality Gates, und jedes ist ein Gate mit einem Nachweis, den jemand vorlegen muss — kein Häkchen, das jemand setzt. Das ist keine Besonderheit, sondern die Mindestanforderung an ein professionelles Maßnahmencontrolling; bemerkenswert ist nur, wie oft sie fehlt.
Berichtet wird ab Gate 3 (IL3). Was davor liegt, steht in der Liste, aber nicht in der Zahl für Banken und Gesellschafter. Damit ist jederzeit beantwortbar, wie belastbar ein Programm ist — nicht „zweihundert Maßnahmen", sondern wie viel des Ergebnisses auf Maßnahmen steht, die ein Gate passiert haben. Und ab der ersten Freigabe auf Gate 3 steht die Nummer der Initiative fest, damit die Berichte über Monate vergleichbar bleiben.
Und die Maßnahmenliste in Excel?
Das ist der ehrliche Vergleich — nicht das BI-Werkzeug. Eine Mappe kann am Anfang alles. Ab dem zweiten Berichtsmonat fehlen ihr drei Dinge, die sich nicht nachrüsten lassen.
Herkunft
Hinter adentro Mensura steht eine Handvoll ehemaliger Sanierungsberater von Roland Berger, die über Jahrzehnte eine Vielzahl von Restrukturierungen begleitet haben — im deutschsprachigen Raum ebenso wie in internationalen Programmen über mehrere Gesellschaften und Länder hinweg.
Entworfen haben es also Leute, die den Statusbericht selbst geschrieben, die Maßnahmenliste selbst gepflegt und im Lenkungsausschuss selbst erklärt haben, warum die Zahl von letzter Woche eine andere war. Ein laufendes Großprojekt wird von einer der führenden internationalen Managementberatungen begleitet.
Für wen
Für Teams, die Restrukturierungs- und Sanierungsmandate im deutschsprachigen Raum führen — bankengetrieben, entlang des IDW S6 oder seiner Entsprechung, unter Zeitdruck und mit Berichtspflicht gegenüber Gesellschaftern und Banken.
Drei Länder, dieselbe Systematik.
Der Standard des Instituts der Wirtschaftsprüfer für Sanierungskonzepte: Krisenursachen, Fortbestehensprognose, nachhaltige Sanierungsfähigkeit, Maßnahmen mit integrierter Planung.
Die Richtlinie der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer für die Erstellung von Sanierungskonzepten. Sie folgt derselben Systematik: zweistufige Prüfung, Maßnahmenkatalog, integrierte Finanzplanung.
Hier steht es im Gesetz statt in einem Standard: Pflichten des Verwaltungsrats bei Kapitalverlust und Überschuldung, dazu die Arbeitshilfen von EXPERTsuisse. In bankengetriebenen Mandaten wird in der Praxis meist direkt nach IDW S6 gearbeitet.
Was allen dreien gemeinsam ist, ist genau das, was adentro Mensura führt: ein Maßnahmenkatalog mit Wirkung auf Ergebnis und Liquidität, nachvollziehbare Reifegrade und eine Planung, in die das Ergebnis zurückfließt. Unsere Gesellschaft sitzt in Baar im Kanton Zug — die Schweizer Seite ist für uns keine Fußnote.
Funktionen
Workstream, Initiative, Maßnahme — mit Verantwortlichen, Terminen und Zuordnung zur berichtenden Einheit. Jede Zeile hat einen Eigentümer.
Wirkung auf EBITDA und auf Zahlungsmittel getrennt geführt, inklusive einmaliger Effekte und Cost to Achieve. Wer eine Ersparnis meldet, sagt, aus welcher Ergebniszeile sie kommt.
Jede Reifegradstufe verlangt einen Nachweis, nicht ein Häkchen. In die berichtete Zahl geht nur, was Gate 3 passiert hat; ab der Freigabe steht die Nummer der Initiative fest.
FTE-Reduktion und Personalkosten sauber getrennt, mit Abfindungen, Freistellungen und Laufzeiten. Sensible Zeilen nur für den Kreis, der sie sehen darf.
Die Arbeitsfläche: eine Maßnahme und das, was sie beiträgt.
Betrieb und Sicherheit
adentro Mensura läuft auf Google Cloud im Rechenzentrum Zürich. Weitere Betriebsmodelle — Ihre eigene Umgebung, eine souveräne europäische Cloud — auf Anfrage.
Benutzername und Passwort — oder Single Sign-on über Google oder Microsoft Entra, also mit den Konten Ihres Hauses, ab der Größe M. Weitere Identity Provider im Enterprise-Modell auf Anfrage.
Die Zertifizierung nach ISO 27001 ist für Oktober 2026 vorgesehen. Bis dahin nennen wir sie als Vorhaben, nicht als Siegel.
Die Anwendung spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch — in einem Programm über mehrere Länder ist das keine Kür.
Pakete
Preise nennen wir im Gespräch — abhängig von Laufzeit und Umfang. Betrieb, Updates und Support sind in jeder Größe enthalten.
S
Ein aktives Projekt · bis 10 Benutzer
M
Fünf Projekte · unbegrenzt Benutzer, auch beim Mandanten
E
Unbegrenzt · White Label · eigene Umgebung
| S | M | E | |
|---|---|---|---|
| Aktive Projekte | 1 | 5 | unbegrenzt |
| Benutzer | bis 10 | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Mitarbeiter des Mandanten im Projekt | ja | ja | ja |
| Funktionsumfang | voll | voll | voll |
| Sprachen (DE/EN/FR/IT) | ja | ja | ja |
| Anmeldung mit Passwort | ja | ja | ja |
| SSO über Google oder Entra | — | ja | ja |
| Weitere Identity Provider | — | — | auf Wunsch |
| White-Label-Modus | — | — | ja |
| Betrieb in Ihrer Umgebung | — | — | auf Wunsch |
| Rahmenvertrag, benannter Ansprechpartner | — | — | ja |
| Betrieb, Updates, Support | enthalten | enthalten | enthalten |
Demo
Suchen Sie sich im Kalender einen Termin, der Ihnen passt. In 30 Minuten gehen wir das Werkzeug gemeinsam durch, und im Anschluss bekommen Sie einen eigenen Zugang zum Demo-System mit einem eingerichteten Beispielprojekt. Kein Verkaufsgespräch vorweg — wir zeigen das Werkzeug.
30 Minuten, in Ihrem Kalender
Lieber schriftlich? [email protected]